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Mit der Ural über die Alpen




Reisebericht von Tarcis Berberat vom 12.8.2010

Die Grossmütter meiner Kinder schüttelten die Köpfe; ich sei ein verantwortungsloser Rabenvater, meine Frau war extrem skeptisch und nicht zelterprobt und meine Motorrad-Kumpels sicherten mir mit dem alten Ural-Gespann alle 150 km einen technischen Defekt zu und lachten schon heimlich über unsere Rückkehr auf dem Anhänger des Pannendienstes.

Dennoch wollte ich es wissen, entschied mich für „Forward to the past“ und packte meine Familie mit meiner Frau Jatta, den Töchtern Janina (6) und Olivia (4) in die russische Diva und steuerte die Alpen an. Die  Schweizer Alpen mit ihren Gletschern und das sonnige Tessin, welche beide in meiner fernen Vergangenheit meine ersten Motorrad-Reiseziele waren.

Kann man als reiseerprobter Motorradfahrer, welcher mit seiner Enduro viele Ecken dieser Welt für sich entdeckt hat, die Familie in sein liebstes Hobby integrieren? Man(n) kann! Im März 2008, als die Mädchen erst 2 und 4 Jahre alt waren, stiess eine gebrauchte Ural M75 mit Seitenwagen und Jahrgang 2003 zu unserer Familie, welche sich dank der unbürokratischen Hilfe des Strassenverkehrsamtes offiziell auf 2 registrierte Kindersitze im Beiboot umschreiben liess.

Damit waren gemeinsame Reisen für uns 4 Personen nun auch legal möglich. Dennoch zögerten wir noch auf lange Fahrten zu gehen, weil die Helmgewichte damals möglicherweise über eine längere Strecke besonders bei der jüngeren Olivia nicht vorteilhaft sein könnten.

Aber im Sommer 2010 wollten wir es wissen. Der grosse Schreck kam aber im Frühling desselben Jahres, als die Mädchen nicht mehr nebeneinander im Boot Platz fanden! Sie sind so schnell gewachsen, dass vor der grossen Reise noch das Beiboot rechts und links um rund 8 cm verbreitert werden musste. Aber nun passten die Girls sogar mit echten Motorradjacken (inkl. Rücken-, Ellbogen- und Schulter-Protektoren) locker in das Boot und genossen die Abfahrt gegen Ende Juli enorm.
Die Reise sollte vor allem den Kindern und deren Bewegungs- und Spiele-Bedürfnis unbedingt gerecht werden; endlos lange Etappen wollten wir vermeiden, ebenso wie Autobahnfahrten.

Vollbebackt mit einem Familien-Iglu-Zelt, 4 Schlafsäcken, 4 Gummimatten, Benzinkocher, Lebensmitteln und Reise-Geschirr, vielen Kleidern, Schwimm- und einigen Spielsachen, Büchern zu Vorlesen, vielen Kleidern und sonstigem Hausrat machten wir uns also auf die Reise. Ersatzteile für die Ural hatten wir keine dabei, denn auf unseren Kurztrips bis anhin hatten wir schliesslich mit ihr auch keinerlei Probleme. Wir vertrauten unserer Olga! Unser namenloses Reise-Maskottchen „der Schwimmring“, welches zuoberst auf dem Gepäck thronte, würde es schon richten…
Berner Oberland, wir kommen!

Keinen Meter Autobahn wollten wir fahren und so rollten wir gemütlich durchs hügelige und saftig grüne Emmental an den Thunersee und beendeten die erste Etappe im hochgelegenen und sonnigen Beatenberg! Aber die Sonne sollte nur von kurzer Dauer sein und für die nächsten Tage waren Regen und Kälte angesagt. Tatsächlich, plötzlich war die Temperatur auf 9°C runtergefallen und dies im Hochsommer, Ende Juli…

Regenfahrten wollten wir den Kindern nicht bereits am Anfang zumuten und so liessen wir das Zelt vorderhand zusammengefaltet und quartierten uns in einer Alphütte ein. Beatenberg ist das längste Dorf Europa’s; so blieben wir denn einige Tage dort hängen. Kinderfreundlich, völlig in der Natur gelegen und fast verkehrsfrei schein in diesem Dorf die Zeit stehen geblieben zu sein. Einfach gelangten wir im geheizten Schwimmbad, dem tollen Spielplatz oder beim Heidelbeeren pflücken in den grossen Wäldern zu Bewegung und Abwechslung. Der Holzofenbäcker von Beatenberg bäckt übrigens wohl die dicksten Creme-Schnitten Europa’s…


Als sich die Regenwolken zu verziehen begannen, ging unsere Reise nach Meiringen weiter, wo wir uns im Alpencamping einquartieren konnten. Eine blitzsaubere, neue und vollständige Infrastruktur überzeugte schliesslich auch meine Frau, so dass nun das Zelt aufgeschlagen werden könnte; die Mädchen freuten sich über das Abenteuer in den Schlafsäcken!

Muggestutz – der Haslizwerg
 Der beliebteste Zwerg der Schweiz ist der Muggestutz aus dem Haslital oberhalb Meiringen.. Nachdem wir die schönen Bildbänder von Susanne Schmid-Germann natürlich auch unseren Töchtern vorgelesen hatten, wollten wir die Heimat der Zwerge und deren Wege nun auch wirklich besuchen. Die drei Kinderbücher beruhen auf traditionellen Begebenheiten und Legenden der Haslizwerge. Aber die Zwergenwege gibt es wirklich! Sie laden ein, wieder vermehrt die Schönheiten der Natur zu entdecken, die mythische Atmosphäre der Zwerge und der Alpen zu spüren und für kurze Zeit in eine andere Welt einzutauchen. Die Geschichten können die Kinder entlang den Wegen und bei den vielen Erlebnisposten spielerisch nachvollziehen. Mühelos ging es über Stock und Stein und am Abend kuschelte sich die ganze Familie glücklich in den Schlafsäcken in den Schlaf.

Grimselpass, Furkapass, Gotthardpass…und was macht Olga?

Nun kam also auch noch der Moment der Wahrheit für unsere geliebte Russin! Würde sie uns mit ihren knapp 37 PS und 49 Nm Drehmoment auf die Passhöhen bringen können? Würde sie halten, oder sich in ihre Einzelteile auflösen, noch bevor wir den ersten Pass erklommen hatten? Wird man als Ural-Fahrer zum Verkehrshindernis? Die Grimselpasshöhe liegt auf 2'165 m.ü.M. und es könnte ja sein, dass der geringere Sauerstoffgehalt in der Höhe unsere Ural zur Asthmatikerin werden lässt...ausserdem hatte sie mit lediglich 4 Vorwärts-Gängen immerhin nachgewogene 573 kg zu bewegen!

Die toll ausgebaute Grimselstrasse ist 26 km lang und hat eine stärkste Steigung von 11 % zu verzeichnen! Diese Fahrt war eine tolle, neue Motorrad-Erfahrung für mich…

Die Ural kletterte gemütlich, aber kontinuierlich und stoisch die Serpentinen bis zum Gipfel hinauf und noch nie vorher hatte ich soviel Zeit, das spektakuläre Alpen-Panorama rechts und links der Strasse zu geniessen. Während ich früher bei „rennmässigen“ Eroberungen der Pässe vor allem nach dem idealsten Brems- und Scheitel-Punkt vor und in der Kurve Ausschau gehalten hatte (und am Strassenrand mit Radarpistolen versteckte Polizisten entdecken wollte…), ging es jetzt um den puren Genuss; um das Gefühlt der reinen, stressfreien Reise. An drei Stauseen vorbei beförderte uns die Ural vorwiegend im 2. Gang problemlos mit etwa 40 km/h bis ganz nach oben auf die Passhöhe. Gelegentlich lag sogar kurzzeitig der 3.Gang drin (mit 50 km/h) und die nun einfach entdeckten Polizisten winkten uns freudig und lächelnd zu – ein tolles Gefühl.
Komisch wurde uns nur jeweils zu Mute, wenn uns ein modernes Superbike mit wahnsinnig vielen PS und über 120 km/h messerscharf, aus dem Nichts heraus und laut überholte und der ganzen Familie eine gehörige Schrecksekunde versetzte.

Nach einer kurzen Pause am Totensee (ja, so heisst er tatsächlich…) auf der Passhöhe ging es hinunter nach Gletsch, wo wir noch eine historische, alte Dampflokomotive der Furka-Oberalp-Bahn beim Ankuppeln an die Wagen beobachten konnten. Nach 30 Jahren Fronarbeit vieler Freiwilliger wurde diese historische Bahnstrecke vor kurzem endlich wieder eröffnet.

Ein grosses Pflaster über dem sterbenden Wal

Der Furka-Pass mit seinen 2'436 m.ü.M erwartet uns und auf dem Weg dorthin wollten wir noch unbedingt in den Rhone-Gletscher hinein steigen – so wie früher vor 30 Jahren, als ich mit meinem 125er Zweitakter die Alpen für mich entdeckte und dabei auch lebenslänglich vom Motorrad-Reise-Bazillus angesteckt wurde.

Nach 16 weiteren Kilometern und beeindruckenden Haarnadelkurven, welche die Ural wieder einfach und beständig meisterte, standen wir nun also vor dem Rhone-Gletscher, respektive dem, was von ihm übrig ist… Während ich vor 30 Jahren nach nur 50 Metern Wegstrecke nach dem Kiosk im Gletscher stand, musste ich mit den Mädels nun über 250 Meter bis zum Eingang hinabsteigen.


Es ist einfach so und kann nicht wegdiskutiert werden: die Gletscher schmelzen und werden kleiner! In dieser von mir selbst überblickbaren Zeitspanne braucht es keine wissenschaftlichen Abhandlungen, um die Klimaerwärmung zu dokumentieren. Die weissen Plastikplanen beim Eingang über dem Eis wirken wie ein grosses Pflaster auf einem sterbenden Wal. Meine Mädchen durften Millionen Jahre altes Eis lecken und waren glücklich; ich dagegen war eher nachdenklich!

Danach erwartete uns eine weitere steile Abfahrt mit vielen, vielen Kurven und engen Passagen. Die 3 archaisch wirkenden Trommelbremsen der Ural verzögerten das schwere Gespann aber zu jedem Moment wie vom Fahrer gewünscht, die Geschwindigkeit war mit jener von Automobilen zu vergleichen. Jedoch besonders die Überholmanöver der anderen Motorräder bei unserer Talfahrt waren immer wieder beeindruckend, vor allem wenn wir auch noch von den Sozias gefilmt oder fotografiert wurden – und zwar während der Fahrt. Ob es wohl um uns ging, oder um unseren Freund „Schwimmring“, welcher alle Überholer freundlich nach hinten anlächelte?

Die Mädchen genehmigten sich während der Abfahrt einen gemütlichen Mittagsschlaf im Beiboot und bemerkten nichts von all den Paparazzis…

In Andermatt packten wir dann den Gotthardpass an, wohl die geschichtsträchtigste aller Alpenquerungen, welche schon von den Römern benutzt wurde. Beidseitig der Passhöhe auf 2'106 m.ü.M sind noch die Reste der legendären Strasse aus dem Jahr 1830 befahrbar, welche auch als berüchtigte Tremola mit Kopfsteinpflaster-Belag und endlos vielen Haarnadelkurven bekannt ist.

Aber unsere brave Ural schaffte auch dieses Hindernis problemlos und mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 8 l/100 km über alle Pässe waren wir angesichts des hohen Gesamtgewichtes unseres Gespannes auch in dieser Hinsicht positiv überrascht. Sollte Olga wirklich soviel besser sein als ihr Ruf?

100 Täler und 1'000 Kurven

Nach ein paar heissen und sonnigen Tagen auf dem wunderbaren Camping-Platz Tamaro an den Ufern des Lago Maggiore’s in Tenero im Kanton Tessin, wo auch „Schwimmring“ seinen Zweck nun erfüllen konnte, ging es zur Rückfahrt in die Heimat durch Italien über den Simplonpass.

Doch vorher nahmen wir bei Locarno das Centovalli unter unsere 3 Räder. Centovalli bedeutet eigentlich „100 Täler“, aber nach der Durchfahrt dieses romantisch wilden Tales mit seinen engen, verwinkelten und in extrem kurzen Abständen sich folgenden gefühlten 1'000 Kurven dachten wir ernsthaft über einen neuen Namen dafür nach: „Millecurve“, um bei Italienisch zu bleiben. Die Ural schob über alle Räder von rechts nach links und wieder zurück. Der Fahrer musste richtig arbeiten und sich danach doch tatsächlich eine kleine, heisse Schweissperle von der Stirn wischen. Anfahrmanöver mit Olga gerieten zum Abenteuer, wenn der Seitenwagen einfach „stehen“ blieb und das Motorrad deshalb nach rechts gierte.

Auf dem Weg zum Simplonpass mit 2'005 m.ü.M lieferten wir uns mit einem grossen Sattelschlepper ein kleines Elefanten-Rennen, bei welchem die Ural eindeutig als Siegerin hervorging. 40 Tonnen und 450 PS gegen 0.573 Tonnen und 37 PS – wir hatten klar den Vorteil einer besseren Leistungs-Bilanz! Wo früher Kutschen mit 150 sich wechselnden Pferden in 12 Stunden den Pass querten, fuhren wir in einer knappen Stunde hinüber und bestaunten die eindrücklichen Viadukte dieser einer Autobahn sehr ähnlichen Passstrasse.

Danach folgten auf dem Campingplatz Brigerbad ein paar weitere erholsame Tage, bei welchen die Familie das direkt aus dem Berg strömende Warmwasser in den bis zu 5 Badebecken geniessen konnte. Olivia lernte schwimmen und Janina fühlte sich zunehmend wie ein kleiner Fisch. Raus aus dem Wasser? Aber nein… Aber auch die nahe gelegene Stadt Brig bietet ein vielfältiges und reichhaltiges Angebot an interessanten Entdeckungen, wie zum Beispiel den Stockalper-Palast oder die Stadtbibliothek, wo sich die beiden Töchterchen stundenlang in den Büchern verstecken konnten und sich die Gemahlin ein Nickerchen gönnte…
Der Bahnverland Goppenstein war für unser Gespann völlig unproblematisch; auch mit einem Seitenwagen-Motorrad bezahlt man nur CHF 15.- (ca. € 11.-) Motorrad-Tarif, um durch den Tunnel wieder ins Berner Oberland bei Kandersteg zu gelangen. Hinab nach Frutigen und Thun und schon standen wir auf der letzten wesentlichen Erhebung unserer Reise, dem Schallenberg, mit seinen als Pass definierten 1'167 m.ü.M., wo wir den baldigen Abschluss unserer Reise mit einer riesigen Erdbeer-Torte feierten.
Erneut rollten wir wieder durchs Emmental, um in dessen Hauptstadt Langnau noch einen ausgiebigen Halt bei der Güetzifabrik von Kambly bei Trubschachen zu machen. Im dortigen Fabrikladen kann jeder Besucher nach Lust und Laune soviel Gebäck testen, wie es sein Hunger, sein Magen und die Lust zulassen. Motorradfahrer gehören bekanntlich immer zu der ausgesprochen hungrigen Sorte! Dies gilt ganz besonders für kleine und grosse Mädchen in Motorradjacken… Janina und Olivia fühlten sich wohl im Himmel, meine Frau war glücklich!

Motorradreisen mit der Familie und einer Ural?

Nach fast 950 km in 12 Reisetagen waren wir wieder zuhause angelangt und eigentlich galt es nun, ein bisschen Bilanz zu ziehen und viele Vorurteile zu widerlegen:

Für Janina und Olivia war diese Reise ein absolut tolles und fantastisches Abenteuer; das Beiboot wurde deren Spiel- und Spass-Zimmer, in welchem sie sich wohl fühlten. Auch zu Hause wollten unsere kleinen Mädchen unbedingt wieder im Zelt mit uns schlafen. Mit vielen kurzen und nur 2 langen Etappen wurden wir auch den Ansprüchen der Kinder gerecht. Auf allen Campingplätzen fanden wir eine tolle Spiele-Infrastruktur vor, welche auch den Kindern Zeit zum Spiel und zum Freundschaften schliessen liess.

Die Helme waren zu keiner Zeit eine Belastung, auch nach langen Fahrstrecken; mit der konsequenten Vermeidung von Autobahnen blieben wir gezielt jeglichem Fahrstress fern. Meine liebe Frau wurde ein richtiger Camping-Fan und wünscht im nächsten Jahr mit der Ural nach Finnland in ihre Heimat gefahren zu werden – ich bin dabei!



Ich hoffe, dass meine Kinder später die Lust aufs Motorradreisen auch für sich entdecken werden. Nebst dem zurück geschmolzenen Rhonegletscher beschäftigte mich jedoch auch die Tatsache, dass ich auf allen Pässen fast nur grauhaarige Männer meines Alters auf deren glänzenden, tollen und sehr teuren Motorrädern erblicken konnte – unsere Ural war dagegen schon fast museumsreif und „Schwimmring“ sorgte für viel Schmunzeln.

Aber wo ist sie denn, die Generation der 18jährigen Motorrad-Jungs, welche auf kleinen Maschinen neue Gegenden entdecken will und lieber die Nacht im Schlafsack mit der Freundin, als vor der Playstation verbringt? Wo bleiben die jungen Wilden mit ihren aufgemotzten 125er Motorrädern? Diese fehlen auf den Bergen und auf den Zeltplätzen! Deshalb mein Aufruf an alle Papas: Nehmt Eure Söhne und Töchter auf dem Bike mit und zeigt ihnen diese tolle Art des Reisens! Es ist möglich…

Am Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass die Ural ein absolut preiswertes, tolles und zuverlässiges Reise-Motorrad für eine Familie ist. Mechanisch einfach und mit verständlicher Technik ausgerüstet hat sie uns 2 Mal sicher über die Alpen gebracht; vollgestopft mit viel Gepäck und wahrscheinlich völlig überladen!

Mit nur 8 l Treibstoff-Verbrauch und fast keinem Oelverbrauch sprang sie jeden Morgen zuverlässig und sicher an – auch nach einer schweren und nassen Gewitter-Nacht im Tessin. Der Motor hat genug Leistung zum Reisen und ist absolut dicht, die 4 Gänge decken alle Geschwindigkeitsbereiche genügend ab und auch ohne Seitenwagen-Antrieb erklommen wir alle Pässe ohne jegliche Probleme. Den Rückwärtsgang übrigens möchte ich nicht mehr missen…schon nur wegen der Show beim Abfahren!

Die Grossmütter haben sich beruhigt, mein angekratztes Vater-Image hat sich verbessert und meine Frau liebt mich noch mehr. Meine Motorradkumpels gratulierten uns zum Trip und zum „geilen“ Ural-Bike und ich habe mit diesem Vorwärts-Blick für meine Mädchen auch ein bisschen in meine eigene Motorrad-Vergangenheit zurück geschaut.

Motorradreisen ist nach wie vor das Grösste auf dieser Erde – und mit der eigenen Familie in einer alten Ural erst recht!

Tarcis Berberat                                                       12.8.2010

Nussweg 22 a

4852 Rothrist

+41 79 612 98 88

tarcis.berberat@renault-trucks.com

copyright@tarcis.berberat

Ural-Vertrieb Schweiz         www.ural.ch

Seitenwagenverbreiterung www.fankhauser-fahrzeugbau.ch

Muggestutz-Wanderweg      www.muggestutz.ch

Alpencamping Meiringen       www.alpencamping.ch

Campingplatz Tenero          www.campingtenero.ch

Keksefabrik Kambly              www.kambly.ch

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Fotos und Kommentare von Kunden
Sali Karin & Paul
 
Was ich noch los werden wollte.
Die ersten 800Km machten riesig Spass, der Sattel ist so bequem, dass nur zum tanken abgestiegen werden muss. Der Sound, auch mit den originalen Töpfen ist Genial.
Die Leute drehen sich um, einige winken sogar, fast wie am Love ride 
 
Ein paar Bilder von der gestrigen Ausfahrt
 
http://www.sitewage.ch/4669/289601.html

bis bald
Horst
Hallo Karin, Paul
Hoffe Euch gehts gut.
Habe grosse Freude mit meinem Ural. Bis heute läuft der russische
Panzerstahl ohne Probleme.
Konnte mittlerweile die Geländegängigkeit auf den Bergwegen am Klausen
testen. Wanderer waren keine mehr unterwegs.
Anbei 3 Impressionen vom Klausenpass.

Ural-Über allen Dingen! (Nebelmeer)
Grüessli Jürg

Herzlichen Dank für die schönen Fotos, Jürg

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Cross Kit in grün schaut auch gut aus !!!

passt auch auf ältere Modelle

vielen Dank für die Fotos, Reto

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auch wir sind jeweils froh, wenn alles klappt.

Danke fürs Foto, Urs

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So wird in Gais mit der URAL geholzt

Danke für die Info, Bruno
Multitalent URAL

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Dnepr am Kap der guten Hoffnung!!! von Robert Küttel


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